Data Gravity Index™ 2.0: Wie der Handel fließt, fließen auch die Daten
Was ist Datengravitation?
Data Gravity bezeichnet die Vorstellung, dass Daten eine Masse besitzen und dass es mit zunehmender Größe und Bedeutung immer schwieriger wird, sie zu bewegen oder zu replizieren.
Datengravitation ist die Anziehungskraft, die durch die Erstellung und den Austausch von Unternehmensdaten entsteht und Anwendungen, Server und andere Daten anzieht. Die Erstellung und der Austausch von Daten beschleunigt sich aufgrund dieser Anziehungskraft exponentiell. In Zentren der Datenerzeugung und des Datenaustauschs kann diese Datenexplosion für ältere Server und Anwendungen eine große Belastung darstellen.

Patentierte Data Gravity-Formel, McCory und Bishop, Digital Realty
Data Gravity kann Herausforderungen verursachen, die die Effizienz des Datenaustauschs, der Sicherheit, der Kundenerlebnisse und der Innovation im globalen Maßstab beeinträchtigen. Der Data Gravity Index™ 2.0 misst die Auswirkungen globaler Daten auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Was ist ein Beispiel für Datengravitation?
Ein großes Unternehmen, das Daten über einen langen Zeitraum bei einem Cloud-Anbieter speichert, steht möglicherweise vor Herausforderungen im Zusammenhang mit Datengravitaion. Da sich die Daten schnell ansammeln und die Abhängigkeit von den Tools des Anbieters zunimmt, wird es schwierig und teuer, zu einem anderen Anbieter oder vor Ort zu wechseln, selbst wenn diese Änderungen notwendig sind, um die Daten näher an die Benutzer zu bringen oder Einblicke aus siloisierten Daten zu gewinnen. Die Integrität der Daten in die Abläufe des Unternehmens führt zu einer erheblichen Anziehungskraft, die eine Verlagerung komplex macht, ohne wesentliche Anwendungen und Dienste zu beeinträchtigen. Lesen Sie den Data Gravity Index™ 2.0, um die Auswirkungen von Unternehmensdaten in öffentlichen Clouds und privaten Rechenzentren zu verstehen.
Welche Auswirkungen hat die Datengravitation?
Der Effekt der Datengravitation besteht darin, dass es aufgrund des Gewichts und der zentralen Rolle großer Datenmengen in den Abläufen einer Organisation zunehmend schwieriger wird, diese zu verschieben oder zu verlagern. Dies kann es schwierig und kostspielig machen, Cloud-Anbieter zu wechseln oder Daten zurück in die lokale Umgebung zu verlegen. Lesen Sie den Data Gravity Index™ 2.0, um die Auswirkungen von Unternehmensdaten in öffentlicher Cloud und privaten Rechenzentren zu verstehen.
Wer hat die Datengravitation erfunden?
Der Begriff „Datengravitation“ wurde 2010 von Dave McCrory, Global Head of Insights and Analytics bei Digital Realty, geprägt. Das Konzept bezieht sich auf die Vorstellung, dass Daten Anwendungen und Dienste anziehen, ähnlich wie Planeten Objekte mit ihrer Gravitationskraft anziehen. Lesen Sie den Data Gravity Index™ 2.0, um unsere Vorhersagen zur Intensität von „Datengravitation“ zu erfahren.
Wie wirkt sich die Datengravitation auf das Unternehmen aus?
Datengravitation, angetrieben durch die Einführung aufkommender Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), zunehmende Datenlokalisierung, Regulierung und Souveränitätsanforderungen, stellt für Unternehmen eine erhebliche Herausforderung dar. Indem Daten sowohl aus geschäftlicher als auch aus technologischer Sicht an erste Stelle gesetzt werden, kann dieses Segment von der Umstellung auf datengesteuerte Arbeitsabläufe profitieren und die Datengravitation dort angehen, wo sie am größten ist – in den großen Bevölkerungszentren. Der Data Gravity Index™ 2.0 gibt Unternehmen Einblicke in das Wachstum globaler Daten und die Auswirkungen auf das BIP.

